Ilmenauer Medienpreis geht an Heinrich-Wieland-Schule

Das Medienprojekt „23. Februar 1945 – Ein Schicksalstag“ der Heinrich-Wieland-Schule wurde nach dem Förderpreis Medienpädagogik nun mit einem weiteren begehrten Preis ausgezeichnet: dem Ilmenauer Medienpreis „Gläserner Johahn“.

Das zehnminütige Fernsehmagazin über die Zerstörung Pforzheims wurde von acht Schülerinnen und Schülern des Profils „Gestaltungs- und Medientechnik“ am Technischen Gymnasium der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim in viermonatiger intensiver Arbeit produziert. Das von Medientechnik-Lehrer Heiko Körnich betreute Filmprojekt konnte sich jetzt erneut unter mehr als 100 Wettbewerbsbeiträgen aus ganz Deutschland als einer der Gewinner durchsetzen. Die Sieger wurden bei einer feierlichen Galaveranstaltung in der Technischen Universität Ilmenau gekürt.

Der Ilmenauer Medienpreis „Gläserner Johahn“ wird alle zwei Jahre vergeben. Es können Medienprojekte von Studierenden und Oberstufenschüler/innen aus ganz Deutschland eingereicht werden. Eine fachkundige Jury bestehend aus Geschäftsführern von Medienunternehmen, Experten des wissenschaftlichen Beirats Medien der TU Ilmenau sowie Fachleuten aus der Medienbranchen wählt anschließend aus den Einreichungen die Gewinner aus.