Großer Andrang beim diesjährigen Infotag

Über die Startmöglichkeiten in eine erfolgreiche schulische und berufliche Zukunft informierte die Heinrich-Wieland-Schule bei ihrem Infotag am Samstag, 11. Februar zwischen 9 und 13 Uhr.

Der Besucher erhielt spannende Einblicke in die Bildungsarbeit und das Schulleben an der Heinrich-Wieland-Schule, zu den Ausbildungsgängen im handwerklichen und industriellen Metall- und Elektrobereich, der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zu den Bildungsgänge der verschiedenen Berufsfachschulen, Berufskollegs und Fachschulen.

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Heinrich-Wieland-Schule als MINT-freundliche Schule geehrt

Die Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim darf sich für  die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Die Schule wurde für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Weitere 26 Schulen aus Baden-Württemberg dürfen sich für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Insgesamt gibt es in Baden-Württemberg somit jetzt 175  MINT-freundliche Schulen.

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Lehrkräfte werden zu Lebensrettern ausgebildet

Intensiv in Erster Hilfe geschult wurden 14 Lehrerinnen und Lehrer der Heinrich-Wieland-Schule. Die Ausbildung zum Ersthelfer gemäß der Richtlinien der Unfallversicherungsträger fand am 6. Oktober 2016 statt. Sie beinhaltete unter anderem Themen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Vergiftungen, Knochenbrüche oder Wunden. In den Übungsphasen konnten intensiv Verbände, die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung trainiert werden. Dabei kam auch der Defibrillatoren zum Einsatz. Dass die Heinrich-Wieland-Schule gleich zwei dieser lebensrettenden Geräte angeschafft und für Notfälle an zentralen Stellen in den Schulgebäuden zur Verfügung hält, ist einzigartig, so Michael Storz, der Leiter der Fortbildung vom DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e. V.. Einmal mehr nimmt hier die Heinrich-Wieland-Schule eine Vorreiterrolle der Schulen in Pforzheim und dem Enzkreis ein.

Reges Interesse am Arduino Workshop

Am 13.06.2016 drückten 13 betriebliche Ausbilder/-innen des Ausbildungsberufs "Elektroniker für Geräte und Systeme" im Rahmen der Lernortkooperation LOK wieder die Schulbank. Sie nahmen an einem von der Heinrich-Wieland Schule organisierten Workshop zur Mikrocontroller Plattform "Arduino UNO" teil. Begonnen wurde mit einer Einführung in die allgemeinen Grundlagen des Mikrocontrollers ATMega328P und der Arduino UNO Hardware, einem Überblick über die verfügbaren Entwicklungsumgebungen und die vielfältigen Möglichkeiten der Programmierung.

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Ilmenauer Medienpreis geht an Heinrich-Wieland-Schule

Das Medienprojekt „23. Februar 1945 – Ein Schicksalstag“ der Heinrich-Wieland-Schule wurde nach dem Förderpreis Medienpädagogik nun mit einem weiteren begehrten Preis ausgezeichnet: dem Ilmenauer Medienpreis „Gläserner Johahn“.

Das zehnminütige Fernsehmagazin über die Zerstörung Pforzheims wurde von acht Schülerinnen und Schülern des Profils „Gestaltungs- und Medientechnik“ am Technischen Gymnasium der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim in viermonatiger intensiver Arbeit produziert. Das von Medientechnik-Lehrer Heiko Körnich betreute Filmprojekt konnte sich jetzt erneut unter mehr als 100 Wettbewerbsbeiträgen aus ganz Deutschland als einer der Gewinner durchsetzen. Die Sieger wurden bei einer feierlichen Galaveranstaltung in der Technischen Universität Ilmenau gekürt.

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Austauschschüler aus Gernika zu Gast an der HWS

Seit vielen Jahren wird bereits ein Austausch der Heinrich-Wieland-Schule mit der Pforzheimer Partnerstadt Gernika gepflegt. So waren Anfang März 2016 für eine Woche 27 Schüler/innen mit zwei Lehrkräften des Institutos Barrutialde zu Gast am Technischen Gymnasium der HWS. Das abwechslungsreiche Programm wurde von den Spanisch-Lehrerinnen Annerose Ruf und Elvira Nieto geplant und führte die Gruppe aus spanischen und deutschen Schüler/innen unter anderem nach Karlsruhe und Heidelberg. Bei einem Stadtrundgang durch Pforzheim war das Gasometer einer der Höhepunkte. Neben den kulturellen Programmpunkten erlebten die Teilnehmer/innen bei einer Wanderung die Natur im tief verschneiten Schwarzwald.

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Preisgekrönte Medienpädagogik an der HWS

Video-Projekt zum 23. Februar 1945 mit Förderpreis Medienpädagogik ausgezeichnet

Schlagartig wird es ruhig bei der Verleihung des Förderpreises Medienpädagogik am Freitag, 27. November 2015, im Saal des Musikparks Mannheim. An der Leinwand ist der Wettbewerbsbeitrag „23. Februar 1945 – Ein Schicksalstag“ der Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim zu sehen. Die Zuschauer sehen gebannt zur Leinwand, auf der die bewegenden Bilder des zehnminütigen Fernsehmagazins zu sehen ist, das von acht Schülerinnen und Schülern des Profils „Gestaltungs- und Medientechnik“ am Technischen Gymnasium in Pforzheim in viermonatiger intensiver Arbeit produziert wurde. „Die Film-Dokumentation über die Zerstörung Pforzheims will Fragen beantworten und Geschichte anschaulich vermitteln.“, so der für das Filmprojekt verantwortliche Medientechnik-Lehrer Heiko Körnich.

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Erasmus+ Strategische Schulpartnerschaft

Im Rahmen des diesjährigen Infotages wurde auch ein neues Schild im Eingangsbereich der Heinrich-Wieland Schule angebracht. Die Heinrich-Wieland Schule ist Initiator eines von der europäischen Union geförderten Projektes im Rahmen des Erasmus+ Programms. An diesem zweijährigen Projekt, das 2014 begonnen wurde, nehmen Lehrer und Schüler aus vier europäischen Ländern (Pforzheim, Weiz (Österreich), Celje (Slowenien) und Timisoara (Rumänien) teil.

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Präsentation zahlreicher Schularten beim Infotag

Für interessierte Eltern und neugierige zukünftige Schülerinnen und Schüler gab es beim diesjährigen Infotag der Heinrich-Wieland-Schule viel zu sehen. Nicht nur die Infoständen zu den zahlreichen Schularten mit ihren vielseitigen Profilen konnten besichtigt werden auch die modern ausgestatteten Metall-Werkstätten und die Elektronik-Labore. Ergänzt wurde der Infotag durch die Schulimkerei und das Wahlfach "Luft- und Raumfahrttechnik" mit Flugsimulator und weiteren spannenden Ausstellungsstücken. Aktuelle Schülerinnen und Schüler standen ebenso Rede und Antwort wie die unterrichtenden Fachlehrerinnen und -Lehrer. Neben dem Technischen Gymnasium, den Berufskollegs, den Metall- und Elektro-Ausbildungsberufen, der Berufsfachschule und vielen anderen gab es Informationen zu dem ganz neuen Profil Präzisionstechnik in der Fachschule für Maschinentechnik.

Heinrich-Wieland-Preis für Christopher Santek

Den Heinrich-Wieland-Preis für den besten Schüler des aktuellen Schuljahres hat Loralie Kuntner jetzt an Christopher Santek verliehen. Die Vorsitzende der Akademie für Technik und Kommunikation Pforzheim, dem Förderverein der Pforzheimer Heinrich-Wieland-Schule, zeichnete damit nicht nur die hervorragenden schulischen Leistungen des 18-jährigen Bad Wildbader aus. Auch seine Biografie, seine Persönlichkeit sowie sein vorbildliches soziales Engagement zeichneten den zukünftigen Physik-Studenten gegenüber seinen drei Mitnominierten aus.

Die Akademie-Vorsitzende verlieh den von Dr. Ulrich Wieland, Neffe des Nobelpreisträgers Heinrich Wieland, gestifteten Preis über 500 Euro im Rahmen der Abiturfeier am 30. Juni 2015.

Lehrkräfte werden zu Lebensrettern ausgebildet

Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Defibrillator

Intensiv in Erster Hilfe geschult wurden 16 Lehrerinnen und Lehrer der Heinrich-Wieland-Schule. Die zweitägige Ausbildung zum Ersthelfer gemäß der Richtlinien der Unfallversicherungsträger fand am 24. und 25. März 2015 statt. Sie beinhaltete unter anderem Themen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Verbrennungen, Vergiftungen, Knochenbrüche oder Wunden. In den Übungsphasen konnten intensiv Verbände,  die stabile Seitenlage sowie die Herz-Lungen-Wiederbelebung trainiert werden. Dabei kam auch der Defibrillatoren zum Einsatz. Dass die Heinrich-Wieland-Schule gleich zwei dieser lebensrettenden Geräte angeschafft und für Notfälle an zentralen Stellen in den Schulgebäuden zur Verfügung hält, ist einzigartig, so Michael Storz, der Leiter der Fortbildung vom DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e. V.. Einmal mehr nimmt hier die Heinrich-Wieland-Schule eine Vorreiterrolle der Schulen in Pforzheim und dem Enzkreis ein.

Start der Abitur-Prüfungen am Technischen Gymnasium

Glückwunsch-Plakate vor dem Haupteingang

Vom 18. bis 26. März 2015 finden am Technischen Gymnasium der Heinrich-Wieland-Schule die schriftlichen Prüfungen des Abiturs statt. Neben Mathematik beweisen alle Prüflinge auch in Ihrem Profilfach Ihr Wissen. Ob Mechatronik, Informationstechnik oder Gestaltungs- und Medientechnik die Profil-Wahlmöglichkeiten an der Heinrich-Wieland-Schule sind vielfältig. Nach erfolgreichem Abschluss der schriftlichen Prüfungen und dann auch der mündlichen erlangen die Schüler/innen die Allgemeinen Hochschulreife mit der bei der Studienwahl alle Türen offen stehen. Anlässlich dieses wichtigen Schritts in ihre Zukunft wurden wieder zahlreiche Glückwunsch-Plakate von Eltern, Geschwistern und Freunden vor der Schule aufgehängt. Wir wünschen unseren Schülerinnen für die Prüfungen viel Erfolg! 

Gelebtes Europa – Austausch mit Spanien

Ergebnisse der Kreativarbeit

Vom 2. bis 6. März 2015 waren 18 Austauschschüler/innen des Instituto Barrutialde aus Gernika zu Besuch an der Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim. Zusammen mit ihren Lehrern Alexander Vignera Gorostizia und Txomin Zenigaonainda Ugalde konnten Sie Ihre deutsche Partnerschule, die Stadt Pforzheim sowie die nähere Umgebung kennenlernen. Die schon viele Jahre bestehende Schulpartnerschaft wird betreut von Elvira Nieto und Annerose Ruf von der Heinrich-Wieland-Schule. Neben dem Kennenlernen des deutschen Schulunterrichts erwartete die Schüler/innen ein umfangreiches Programm: Kreativarbeit, Sport, Stadt-Ralley sowie Ausflüge nach Alpirsbach, Bad Wildbad, Stuttgart, Karlsruhe und Tübingen. Der Gegenbesuch in Gernika ist bereits für das laufende Schuljahr geplant. Die Heinrich-Wieland-Schule unterrichtet den europäischen Gedanken nicht nur. Sie lebt ihn auch.

Kunst-Ausstellung zum 23. Februar 1945

Kunst-Ausstellung

Anlässlich des 70. Jahrestags der Zerstörung Pforzheims setzte sich die 12. Klasse des Profils "Gestaltungs- und Medientechnik" des Technischen Gymnasiums der Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim mit diesem emotionalen Ereignis künstlerisch auseinander. Heraus kamen Kunstarbeiten unterschiedlichster Stilrichtungen. Die Schüler/innen verwendeten historische Fotos des zerstörten Pforzheims genauso wie selbst erstellte Bleistift-Zeichnungen oder auch symbolisierende aktuelle Fotos, um ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen - oft verbunden mit einem nachdrücklichen Appell an die heutige Generation: Frieden!