Tuna de la Universidad de Zamora an der HWS

Am 27. September gab die „Tuna de la Universidad de Zamora“, eine spanische Musikergruppe, in der Aula unserer Schule ein Konzert mit spanischen und südamerikanischen Liedern. Eine Tuna besteht aus (ehemaligen) Studenten, die in historischen Kostümen vor allem Saiten- und Rhythmusinstrumente spielen. Zu jedem Lied gab es Erklärungen auf Spanisch und Deutsch. Die Musiker verstanden es von Anfang an, unsere Schüler zu begeistern und zum Mitmachen anzuregen.

Höhere Mathematik an der Heinrich-Wieland-Schule

Das Kursprojekt „Höhere Mathematik an der Schule“ wird auch in diesem Jahr an der Heinrich-Wieland-Schule fortgesetzt. Timo Essig, Dozent am Karlsruhen Institut für Technologie führte Schüler der Klasse 12 des Gymnasiums in das Thema "Komplexe Zahlen" ein. Dabei wurden verschiedene Darstellungsformen von komplexen Zahlen sowie Grundrechnungsarten erklärt und mit Beispielen geübt. „Das Ziel ist es, Mathematik als Schulung des präzisen und abstrakten Denkens zu verstehen, und Zusammenhänge und Strukturen in verschiedenen mathematischen Situationen zu erkennen“, erklärt Marinela Wong, begleitende Lehrerin der Schule. Materialien zu neuen Themen, wie komplexe Zahlen und ihre Anwendungen in Elektrotechnik, Reihen, Potenzreihen, Konvergenzkriterien werden an die begabten Schüler zum selbständigen Erarbeiten über das Schuljahr 2018-2019 gegeben. Diese Arbeitsweise erlaubt, Inhalte für differenzierende Lerngelegenheiten abzuleiten, und spezielle Fördermaßnahmen für Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, die sich für ein MINT-Studium interessieren. Damit wird die Bereitschaft zum Herleiten von neuen Zusammenhängen und Formeln, sowie zum Lösen von aufwendigen und abstrakten mathematischen Problemen frühzeitig trainiert. Foto: Höhere Mathematik lernen Schüler der Heinrich-Wieland-Schule in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie

Bülent Ceylan und Uwe Hück zu Besuch an der HWS

Es war eine große Überraschung für die mehr als 1800 Schülerinnen und Schüler, als sie am Freitag, 09.02.2018, die Aula der Heinrich-Wieland-Schule betraten. Anstatt Fachunterricht stand Lebensunterricht auf dem Stundenplan. Und dieser sollte durch zwei prominente Männer erfolgen. Mehr wussten die Schüler/innen nicht und staunten nicht schlecht als der berühmte Comedian Bülent Ceylan und der Porsche-Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück in der Pausenhalle auftauchten und sich ihren Weg durch die Masse an Jugendlichen in Richtung Bühne bahnten. In lockerer Gesprächsatmosphäre unter Leitung von Schulleiterin Loralie Kuntner berichteten die beiden von ihrem Werdegang, der bei beiden kein geradliniger und von Höhen und Tiefen geprägt war.

Hück, aufgewachsen im Kinder- und Jugendheim Sperlingshof in Remchingen, lernte Autolackierer, widmete sich danach aber dem Sport und wurde zweifacher Europameister im Thaiboxen. Die Anfänge seiner Karriere bei Porsche machte er 1985 als Lackierer bevor er wenige Jahre später Mitglied des Betriebsrats wurde, später dessen Vorsitzender und schließlich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG. Seit vielen Jahren engagiert sich Hück ehrenamtlich für diverse Kinder- und Jugendprojekte und erhielt für sein gesellschaftliches Engagement 2017 das Bundesverdienstkreuz.

Ceylan, 1976 in Mannheim geboren, der Vater Türke, die Mutter Deutsche, füllt heute ganze Hallen mit seinem entlarvenden Humor über das Zusammenleben der Kulturen in Deutschland. Angefangen hat aber alles ganz klein: In einer bescheidenen 68-Quadratmeter-Wohnung mit drei Geschwistern und Eltern in einem Mannheimer Problem-Viertel. In der Schule wurde er gemobbt und auch in den Anfängen seiner Comedian-Karriere hätte sich kaum einer für ihn interessiert. Etwa zehn Jahre lang habe er regelmäßig Auftritte gehabt, bei denen kaum Leute kamen. "Aber da muss man durch", so Ceylan sein Ziel stets vor Augen. Aufgeben war für ihn nie eine Option. Und auf einmal – nach einer Fernsehübertragung bei RTL – kam sein Durchbruch. Heute ist er dankbar dafür und will seinen Dank mit der „Bülent Ceylan für Kinder Stiftung“ zum Ausdruck bringen.

Beide erzählten auf ihre jeweils eigene unverwechselbare Art und Weise aus ihrem Leben und gaben von ihrer Erfahrung an die Schülerinnen und Schüler weiter, die interessiert und interaktiv am Gespräch teilnahmen. So konnten sie auch ihre Fragen los werden: "Macht Geld glücklich?" oder auch "Gibst Du mir Deinen Porsche?", auf die die beiden prominenten Referenten stets schlagfertig mal humoristisch und dann doch wieder sehr tiefgründig antworteten.

So zählte die Unterrichtsstunde zum Thema "Vorbilder und Lebensentwürfe" sicher zu einer sehr kurzweiligen, die den Anwesenden – nicht nur wegen der prominenten Referenten – noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

HWS lässt es beim diesjährigen Infotag krachen

Explosion im Chemieraum: Für interessierte Eltern und neugierige zukünftige Schülerinnen und Schüler gab es beim diesjährigen Infotag der Heinrich-Wieland-Schule viel zu sehen – nicht nur in den Fachräumen und bei den Infoständen zu den zahlreichen Schularten mit ihren vielseitigen Profilen. Auch die modern ausgestatteten Metall-Werkstätten und die Elektronik-Labore konnten besichtigt werden. Ergänzt wurde der Infotag durch die Schulimkerei und das Wahlfach „Luft- und Raumfahrttechnik“ mit Flugsimulator und weiteren spannenden Ausstellungsstücken. Aktuelle Schülerinnen und Schüler standen ebenso Rede und Antwort wie die unterrichtenden Fachlehrerinnen und -lehrer. Neben dem Technischen Gymnasium in der 3-jährigen und 6-jährigen Ausbauform, den Berufskollegs, den Metall- und Elektro-Ausbildungsberufen, der Berufsfachschule und vielen anderen gab es Informationen zum Profil „Präzisionstechnik“ in der Fachschule für Maschinentechnik oder der Berufsfachschule für Feinwerktechnik.

Ehrung der Innung für Maschinen- und Werkzeugbau

Bei der Jahreshauptversammlung der Innung für Maschinen- und Werkzeugbau wurden drei ehemalige Schüler als Landesbeste in der Abschlussprüfung, sowie Dieter Ehrich und Theophil Kögler für deren langjährige Prüfungstätigkeit geehrt.

Französisch mit Freude vermittelt FranceMobil zu Gast an der HWS

Schülerinnen und Schüler für die französische Sprache zu begeistern ist das Ziel des FranceMobil, das durch ganz Deutschland tourt und nun an der Heinrich-Wieland-Schule zu Gast war. „Wir wollen auch ein zeitgemäßes Frankreichbild vermitteln“, erklärt Perrine Jaeger, die als Lektorin des fahrenden Kulturinstituts tätig ist. Das Programm wurde 2002 von der Robert Bosch Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen. „Die Schüler waren mit Begeisterung dabei“, strahlten die Französischlehrer Gaby Eitel und Michele Zappone. Und auch Schulleiterin Loralie Kuntner freut sich über die Abwechslung im Schulalltag für die Französisch-Klassen der achten bis elften Klasse des Gymnasiums.
Foto: Lebendiger Französischunterricht – das FranceMobil an der Heinrich-Wieland-Schule

Schülerfliegen beim Flugsportclub Pforzheim

Am Montag den 19.06.2017 lud der Flugsportclub Pforzheim und Straubenhardt e.V., auf dem Segelfluggelände Schwanner Warte zum diesjährigen Schülerfliegen ein.
Hintergrund ist die seit mittlerweile fünf Jahren existierende Kooperation mit der Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim. An diesem Tag durften die Schüler des Technischen Gymnasiums das in der Theorie erlernte Wissen im Fach Luft- u. Raumfahrttechnik in die Praxis umsetzen. Es herrschte sehr gutes Wetter, so dass alle Teilnehmer auf Grund der guten thermischenVerhältnisse längere Zeit in der Luft sein konnten.
Erstmals wurde auch ein Abgeordneter der Universität Stuttgart, Johannes Brommer des Fachbereiches Luft- u. Raumfahrttechnik eingeladen. Die Uni Stuttgart veranstaltet extra für die Schüler des Faches Luft- u. Raumfahrttechnik jedes Jahr eine umfangreiche Informationsveranstaltung, an der die Schüler an zahlreichen Übungen teilnehmen dürfen. Umso mehr erfreute es Herrn Brommer, dass er den Schwarzwald mal fast geräuschlos von oben betrachten konnte.

Heinrich-Wieland-Preis 2017 verliehen

Den Heinrich-Wieland-Preis für den besten Schüler/ die beste Schülerin des aktuellen Schuljahres aus den Abteilungen Elektrotechnik, Metalltechnik, Berufliche Allgemeinbildung und Technisches Gymnasium verlieh Loralie Kuntner, Schulleiterin der Heinrich-Wieland-Schule, im Namen der Akademie für Technik und Kommunikation an die Technische Produktdesignerin  Eda Ay.
Nicht nur hervorragende Schulleistungen, sondern auch soziale Kompetenzen und ehrenamtliches Engagement spielten bei der Preisvergabe eine Rolle. Und die 24jährige erfüllte alle Kriterien. „Ich freue mich sehr über den Preis und werde einen Teil davon einem Kinderheim spenden“, erklärte Ay nach der Preisverleihung.
Den jährlich vergebenen Preis über 500 Euro stiftet Ulrich Wieland, Neffe des Nobelpreisträgers Heinrich Wieland.

Abiturientinnen dominieren MINT-Fächer

Zum Ende des Schuljahrs 2016/2017 wurden an der Heinrich-Wieland-Schule wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler für ihre Leistungen geehrt. Besonders stachen hier zwei Absolventinnen des Technischen Gymnasiums hervor, die vor allem in den Fächern des MINT-Verbundes außerordentliche Ergebnisse erzielten.

Lena Jansen (links im Bild) erhielt in der Abiturprüfung sowohl in Mathematik als auch in Physik 15 NP und war zudem mit 13 NP im Profilfach Mechatronik die punktbeste Schülerin unseres Hauses. Insgesamt schloss sie damit mit der Traumnote 1,0 ab, wofür sie auf der Abiturfeier in Wimsheim mit dem Schulpreis ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wurde Frau Jansen der Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verliehen. Zudem wurde sie für ihre herausragenden Leistungen in Mathematik, Physik und Mechatronik für den Ferry-Porsche-Preis vorgeschlagen.

Auch Melissa Heller (rechts im Bild) beeindruckte in der Oberstufe durch Können, Wissen und vielfältige Interessen und schloss das Technische Gymnasium ebenfalls mit 1,0 ab. Für ihr Gesamtergebnis wurde sie mit dem Schulpreis geehrt, dazu erhielt sie den Preis der Deutschen Gesellschaft für Chemie als beste Schülerin dieses Fachbereichs. Ihre über beide Jahrgangsstufen hinweg konstant sehr guten Leistungen in Mathematik – 15 NP in der Abiturprüfung miteinschließend – brachten ihr außerdem noch den Fachpreis der Schule für Mathematik ein.

Das Kollegium der Heinrich-Wieland-Schule gratuliert Frau Jansen und Frau Heller noch einmal ausdrücklich zu diesen hervorragenden Leistungen. Sie sind ein Beleg dafür, dass das Ziel, Mädchen und junge Frauen in MINT-Fächern zu stärken, von den Lehrerinnen und Lehrern mit Nachdruck verfolgt wird. Frau Jansen und Frau Heller wünschen wir für Studium und Beruf sowie für ihre persönliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Vorstellung des Projektes "light for learning"

Die Vorstellung des Projektes "light for learning" fand heute an der Heinrich- Wieland-Schule im Beisein von Sozial-und Schulbürgermeisterin Monika Müller und der Schulleitung statt.
Die Schulleiterin, Frau Kuntner, begrüßte die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte und die Gäste sehr herzlich. Sie bedankte sich für das nicht selbstverständliche Engagement und freute sich über das Ergebnis der Anstrengungen der letzten Wochen, das zu einem sehenswerten Erfolg geführt hat- insgesamt 25 Solaranlagen für den Einsatz an Schulen in Afrika und Asien konnten fertiggestellt werden.
Bei strahlendem Sonnenschein konnte sich auch Frau Müller als Vertreterin des Schulträgers von der Sinnhaftigkeit dieses schulischen Projektes überzeugen. Sie betonte wie wichtig es sei, den Schülern dort adäquate Lernbedingungen zu schaffen, denn Bildung sei ein Garant dafür, dass in diesen Zielregionen bessere Lebensbedingungen geschaffen werden können.
Der Klassenlehrer, Herr Rebmann, war von dem Projekt ebenso angetan und lobte seine Schüler für die zielstrebige und fachlich fundierte Ausführung der sehr anspruchsvollen Arbeiten.
Der Initiator des Projektes, Klaus-Peter Böhringer, war als ehemaliger Lehrer vom Engagement aller Beteiligten restlos begeistert und erläuterte den Einsatz der Solarstationen in den Schulen der Länder, die in den Genuss dieser Geräte kommen werden.
Die Schulleitung und die Lehrkräfte nahmen seine Vorstellung gerne auf, wonach dieses Projekt nachhaltig sein und in Form von Schulpartnerschaften der Heinrich-Wieland--Schule mit weiteren Berufsschulen in Afrika und Asien weitergeführt werden sollte.

Maximaler Abi-Erfolg in Mathematik für vier Schüler der HWS

Lena Jansen (Mechatronik), Marco Lukosek (IT), Melissa Heller(GMT)  und Bilal Semerci (Mechatronik) freuen sich über eine exzellente Leistung im Abiturfach Mathematik 2017. Alle Schüler erreichten 15 Punkte! Nach einer intensiven Vorbereitung auf die Abiturprüfung, die ab 2017 eine neue Struktur an den beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg hat, haben damit alle vier das Ziel mit der Höchstnote erreicht. So haben sie die besten Chancen auf ein mathematisch-naturwissenschaftliches Studium. Im Rahmen der Abiturfeier würdigte die Heinrich-Wieland Schule ihren Erfolg mit Abiturpreisen.

LED-Licht zum Lernen für Tansania/Afrika

In Ländern Afrikas, die in Äquatornähe liegen, wird es jeden Abend gegen 18:00 Uhr sehr rasch dunkel.
Kinder, die dort zur Schule gehen, müssen nach Schulschluss den Eltern helfen (Holz sammeln, Vieh hüten etc.), sodass wenig Zeit zum Lernen bleibt. Die einfachen Wohnhäuser werden überwiegend mit Kerosinlampen beleuchtet, deren Gebrauch teuer, gefährlich und auch gesundheitsschädlich ist.

Hier setzt die Idee von Herrn Böhringer, einem engagierten, pensionierten Schulleiter ein, in Zusammenarbeit mit der Firma Pentair in Straubenhardt Solarmodule mit Ladestation zu entwickeln. An diesen Ladestationen können LED-Lampen betrieben werden, aber auch Mobiltelefone aufgeladen werden.

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Großer Andrang beim diesjährigen Infotag

Über die Startmöglichkeiten in eine erfolgreiche schulische und berufliche Zukunft informierte die Heinrich-Wieland-Schule bei ihrem Infotag am Samstag, 11. Februar zwischen 9 und 13 Uhr.

Der Besucher erhielt spannende Einblicke in die Bildungsarbeit und das Schulleben an der Heinrich-Wieland-Schule, zu den Ausbildungsgängen im handwerklichen und industriellen Metall- und Elektrobereich, der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie zu den Bildungsgänge der verschiedenen Berufsfachschulen, Berufskollegs und Fachschulen.

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Heinrich-Wieland-Schule als MINT-freundliche Schule geehrt

Die Heinrich-Wieland-Schule Pforzheim darf sich für  die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Die Schule wurde für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ausgezeichnet. Weitere 26 Schulen aus Baden-Württemberg dürfen sich für die nächsten drei Jahre »MINT-freundliche Schule« nennen. Insgesamt gibt es in Baden-Württemberg somit jetzt 175  MINT-freundliche Schulen.

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